1.FFC Frankfurt – VfL Wolfsburg 0:2 (0:2)

Vorgeschichte:

Da ist zum Beispiel die Vorgeschichte der entscheidenden Spitzenspiele des letzten Spieltags. 2013/14, als der VfL Wolfsburg sich im Heimpiel durch ein Tor in der 85. Minute Sieg und Meisterschaft sicherte, und 2014/15, als Wolfsburg wieder die Chance hatte, bei Sieg Meister zu werden, ein Unentschieden beim 1.FFC Frankfurt aber damals Bayern München zu Meisterehren verhalf.
Und zum Beispiel das mit den Wechseln. Das finanzstarke Wolfsburg, das sich mittlerweile immer schneller immer mehr internationale Topstars an Land zieht, so wie das vor nicht allzu langer Zeit noch Frankfurt tat. Die wiederum ihrerseits inzwischen öfter nach Spielerinnen schauen müssen, die nicht von finanzstärkeren Clubs umworben sind. Und dabei dann inzwischen auch wiederholt bei denen zugreift, die in Wolfsburg verzichtbar erscheinen oder nicht (mehr) gebraucht werden. So wechselten Ogimi kurz vor dieser Saison wohl um für Bachmann Platz zu machen, und Kuznik kurz vor der letzten zu Frankfurt, während umgekehrt dazu Peter nach etwas ungewöhnlichem Abschied aus Frankfurt bei Wolfsburg anheuerte. Und in diesem Spiel stand dann auch mehr als zuletzt die Frage nach der weiteren Entwicklung beider Teams im Vordergrund. Denn kurzfristig hatte Frankfurt für viele überraschend den besseren Saisonstart hingelegt und Wolfsburg nach drei Spielen hintereinander, die nicht gewonnen werden konnten, sich selbst unter Zugzwang gebracht.

Headline: Ein weiterer Baustein in der weiteren Entwicklung

Aber auch dieses Spiel stand dann schnell unter dem Aspekt des allgemeinen schnellen und stetigen Wandels im Frauenfussball. Einiges änderte sich sogar ganz schnell. Bereits in der vierten Minute wendete sich das Schicksal, das zuletzt Wolfsburg nicht immer hold gesonnen war, auf deren Seite, als ein an sich nicht sonderlich gefährlicher, weil nicht tornaher Flankenball von Frankfurt unglücklich ins eigene Tor abgefälscht wurde. Und mit diesem Treffer endete dann auch eine Serie von 4 Spielen ohne Gegentor für Desiree Schumann im Frankfurter Kasten. Aber auch unabhängig von diesem glücklichen Tor wurde schnell klar, dass der VfL Wolfsburg ganz eindeutig Herr im fremden Haus war, und der 1.FFC Frankfurt kaum einmal zu einem kontrollierten Spielaufbau aus der eigenen Hälfte heraus fand. während Wolfsburg sich scheinbar ohne grosse Mühe in der gegnerischen Hälfte festsetzte und Angriffsbemühungen bereits im Keim erstickte.

Ein Weitschuss aus 25m Entfernung von Ogimi war denn auch so ziemlich die gefährlichste Torannäherung, die Frankfurt in Halbzeit 1 zu verzeichnen hatte. Allerdings sah man auch von Wolfsburg das gewohnte Bild. Da hatte man zwar klare Hoheit im Mittelfeld, und gewann dank der offensichtlich grösseren individuellen Klasse der Einzelspielerinnen die meisten entscheidenden Zweikämpfe. Aber dieses Übergewicht führte nur sehr vereinzelt zu gefährlichen Situationen im gegnerischen Strafraum, da selten Zug zum Tor aufgebaut wurde. Dabei war Frankfurt eigentlich kein Gegner. Einige Spielerinnen wirkten unverständlich lethargisch, schienen unkonzentriert und auch kämpferisch nicht bei 100%, als würde Ihnen ihr Biorhythmus einen Streich spielen wollen. Oft, wenn man hinten ein Abwehrnetz knüpfen wollte, schien es nicht so Recht zu klappen, weil immer ein oder zwei dazu zu spät dran waren. Und nach vorne herrschte ein permanenter Mangel an Anspielstationen oft genau dann, wenn die Ballführende eine Anspielstation suchte.
Und wie so oft steht man vor dem Analyseproblem, ob da nun eigene Schwächen, oder einfach eine starke gegnerische Leistung in der Ballrückeroberung ausschlaggebend waren. Aber auch wenn diese bei Wolfsburg besser war, als sie auf den ersten Blick wirkte, waren hier Mängel in der Ballverarbeitung, im Zweikampverhalten, im Umschalten, in der Positionierung und der Konzentration eindeutiges Indiz für eine sehr unterdurchschnittliche Frankfurter Leistung, die sogar in der ersten Halbzeit wohl bei den schwächsten war, die man in diesem Jahr per Live-Übertragung zu sehen bekam. Es kam also genau umgekehrt, wie im Vorbericht als Möglichkeit aufgeführt, nicht Wolfsburg half, Wolfsburg zu schlagen, sondern Frankfurt half, Frankfurt zu schlagen. So ändert sich das eben manchmal im Fussball (während diesmal dafür ja Freiburg half, Freiburg Punkte abzunehmen).

Und so darf man Wolfsburg sicher dazu gratulieren, die aufkommende Hektik der letzten Woche unter ziemlichem Druck wieder in den Griff bekommen zu haben. Und man hat, wie auch immer nach den hektischen Ausschlägen der letzten Woche, wieder zu einem besonnen Umgang mit der Situation zurückgefunden. Allerdings wird man wohl auch analysieren, dass dieses Spiel nicht besser war, als das gegen Freiburg und weiterhin viel Arbeit wartet, um nicht alsbald wieder böse überrascht zu werden. Angesichts der Feldüberlegenheit und Oberhoheit besonders vor dem Strafraum war das nämlich weiter ausbaufähig – ein glücklich abgefälschtes Eigentor und ein halber Weitschuss von der 16m Linie der Mittelfeldspielerin Goessling. Chancen sonst? Innerhalb des Strafraums? Es kann inzwischen auch zum Problem werden, dass alle Gegner mitbekommen haben, wie schwer man sich tut, wenn der Gegner nach der altbewährten Subo-Art Handball spielt, also 20m vor dem eigenen Tor dicht macht, und sich den Ball dabei nicht selber ins eigene Tor schiesst. Diese kunstvolle Art des Handballs ist nämlich im Fussball nicht verboten. Ebenso wenig die Erkenntnis, dass man sich im Fussball gegen clevere Taktiken eben clevere Gegenmittel ausdenken muss, auch wenn man sie beklagen mag. Auch das gehört nämlich mit zur Faszination dieses Sports.

Zurück zum Spiel, dass sich in der zweiten Halbzeit deutlich verändert zeigte. Da merkte man allerdings auch einigen Wolfsburgerinnen an, dass sie nicht mehr so frisch waren, wie zu Anfang der Partie, allerdings mit dem 2:0 im Rücken nun auch nicht mehr alles in jeden Zweikampf an der Mittellinie hineinwarfen. Plötzlich sah man bei Wolfsburg wieder die relativ unzusammenhängenden Einzelaktionen, mal Dickenmann hier mit einem Dribbling, dann mal wieder Blässe oder Kerschowski etwas über aussen unternehmen, Bachmann zum Lauf ansetzen. Und auch wenn der Ballbesitz bei eigenem Besitz sicher kontrolliert wurde – ganz nach vorne ging es fast noch seltener als in Halbzeit 1. Erst als Frankfurt in der Endphase sehr weit aufrückte, ergaben sich Möglichkeiten. Allerdings nur indirekt erzwungen, da Frankfurt inzwischen hinten fast 1:1 spielte. Dabei wurde auch einmal deutlich, dass Bartusiak gegen Hansen aber nicht genug entgegenzusetzen hatte, die noch nicht einmal eine Körpertäuschung brauchte, um Richtung Tor an der letzten Abwehrspielerin vorbeizulaufen. Eine Glanzreaktion von Schumann musste her, um das 0:3 zu verhindern. Am Samstag hatte man in Leverkusen die eine Innenverteidigungs-Stammkraft in der N11 gesehen, die sehr routiniert und gut stand, wenn sie nicht im Sprintduell gefordert war. Hier sah man am Beispiel der anderen, die das gestern wahrscheinlich auch gut gelöst hätte, dass man aber bei Tempobeanspruchung der internationalen Spitze im wahrsten Sinne des Wortes ein wenig hinterherschauen muss. Und Hansen ist dabei normalerweise noch eher fintenreich, als im Geradeaussprint herausragend. Sicher werden allen Beteiligten Vor- und Nachteile dieser Situation richtig einzuschätzen wissen.

Taktisches

taktische Grundformation
taktische Grundformation
Wolfsburg änderte wieder zurück auf eine 4er Abwehr mit Blässe – Fischer – Peter – Kerschowski. Davor Bernauer und Boussaglia auf der Doppel-6. Goessling davor, Jakabfi in vorderster Linie und Bachmann und Dickenmann eher über die Flügel.
Frankfurt mit der gewohnten 3er Abwehr Priessen – Kuznik – Bartusiak. Dachte man zunächst. Um dann auch hier eine überraschende Idee zu erleben. Auch da gab es wohl einen Plan. Und irgendwie erinnerte der wieder fatal daran, dass gerade Männer im Frauensport aktuell das Modethema bevorzugen. Die liebe 3er Kette wieder einmal im Mittelpunkt des Interesses. Und auch hier gilt, wie so oft, wer beim Frauenfussball in diesen Zeiten nicht dabei ist, der verpasst Dinge, die es eben auch bei den Männern selten zu bestaunen gibt. Wieder wurde geändert, was perfekt im Lot zu sein schien. Als gäbe es sonst nichts wichtigeres, als an der Abwehrformation zu basteln.
Genug der Anmerkung, beschreibt man nun also, dass das wohl ein Versuch war, hinten eher wieder mit einer Viererkette zu spielen, die allerdings in vielen Situationen noch die Charakteristik der alten Dreierkette trug, die die Spielerinnen offensichtlich gewohnt waren. Priessen hier aber eher nach rechts abgesetzt, Kuznik und Bartusiak, und Hendrich eher links. Und im Mittelfeld war das Frankfurter Markenzeichen zu erkennen. Weniger Organisation, mehr individueller Gestaltungsspielraum, der aber bei uneingespielten Varianten auch einmal zu Raumaufteilungen führt, die weniger im Bereich der Geometrie zu beschreiben wären als zum Bereich der Chaostheorie zuzuordnen.
Also beschreibt man es als zufällige Anordnung von Garefrekes, Schmidt, Groenen, Ogimi und Crnogorcevic. Davor Islacker. Vielleicht weniger zufälligerweise agierten Garefrekes und Crnogorcevic ähnlich einer 3/5er Kombination viel zu weit aussen, weil sie das zuletzt so gewohnt waren, während Groenen als zufälligerweise fleissigste Läuferin öfter eher als den anderen einmal in den Sinn kam, die ballbesitzende Gegenspielerin schnell anzulaufen. Ogimi wirkte wie ein Bindeglied zwischen Mittelfeld und Angriff, wo es aber diesmal zufälligerweise nichts zu verbinden gab, und Schmidt war zufälligerweise gar nicht mit den anderen eingespielt und hatte daher nur zufällige Anbindung. Nur da der räumliche Mittelpunkt der Verteilung ihrer sporadischen Eingriffe ins Spielgeschehen in der Mitte lag, könnte man vermuten, sie hätte die Aufgaben einer 6er Position wahrnehmen sollen. 
Dabei zeigte sich neben der mangelnden Aggressivität einzelner ein organisatorisches Haupt-Problem, wenn man den 6er Raum vor der Abwehr vernachlässigt. Das wirkt wie eine "innere Krankheit", die quasi in alle Gliedmassen ausstrahlt. Der Gegner bekommt zentral zu viele Freiräume für deren Offensive, und im eigenen Spiel nach vorne bleiben die Teile seltsam abgehängt und schlecht untereinander vernetzt. Ein wunderbares Beispiel hier. Und man fühlte sich an Bayern im Endspiel im Valais-Cup erinnert (s. Bericht hier, zufälligerweise auch mit der gleichen Problematik: Schwäche der einen oder Stärke der anderen). Damals zwar mit klarer Doppel-6, aber beide dort unerfahren und unsortiert und nahezu wirkungslos, und daher auch in diesem Bereich total unterlegen – mit ganz ähnlichen Symptomen.

Hauptsächlich Goessling nutzte das auf die ihr eigene Art, spielte keine klassische 10, die die Sturmspitzen füttert, sondern eine Art vorgeschobene 6 mit einigen ballschleppenden Läufen, die aber aufgrund der Frankfurter Defensive relativ ungestört teilweise bis in torgefährliche Räume vorgetragen werden konnten, wie beim 2:0.

Das änderte sich erst in der zweiten Halbzeit, als Garefrekes zentraler spielte und die eingewechselte Störzel relativ konsequent im 6er Raum vor der Abwehr hauptsächlich danach schaute, dass immer jemand zur Defensivabsicherung dort vorhanden war. Groenen half wie immer fleissig im Zentrum mit. Und das merkte das Spiel sofort. Plötzlich hatte Wolfsburg zentral nicht mehr die Freiheiten, und plötzlich wirkten die Frankfurter Aktionen zusammenhängender, ohne allerdings nach vorne genug Durchschlagskraft zu entfalten. Und so kam man auch – meist über Ogimi, aber auch über Islacker – zu mehr Aktionen, die aber alle abgefangen wurden, noch bevor sie sich gefährlich ans Tor annäherten. Und es war inzwischen alles überlagert vom Spielstand, der natürlich nun Wolfsburg allen Grund gab, richtigerweise genau so zu spielen, wie das in München und gegen Freiburg eben das Falsche und das Problem war. Man brauchte keine erhöhte Bewegung in die Spitze. Sondern Ballkontrolle und durchaus einmal auch eine Tempoverschleppung im Mittelfeld waren hier natürlich das richtige Mittel der Wahl.
Und da eben nicht jeden Tag Freiburg ist, und Frankfurt die eine grosse Chance des Elmeters ausliess (der in der Art, wie er verschossen wurde symbolisch für das fade Frankfurter Auftreten an diesem Tag war), wurde das Wolfsburger Nervenkostüm nicht noch einmal strapaziert, und das Spiel lief relativ gemaessigt und mit wenigen Höhepunkten dem Ende entgegen, ganz genau so, wie das vor Wochenfrist auch aussah …

Fazit und Ausblick

Zum Glück ist die Liga nun so viel spannender geworden. Vorne keiner, der die Siege nur abzuhaken braucht. Und hinten keiner, der die Punkte nur abzugeben braucht. Da erwartet man wirklich fast jedes Ergebnis mit einer gewissen Spannung. Und demzufolge muss auch jeder erst jedes Spiel einmal gewinnen. Trotzdem empfiehlt es sich die Tabelle, wenn auch weitaus weniger stark als noch letzte Saison, Brutto und Netto zu betrachten. Und da war dann ein 5-Punkte Vorsprung von Frankfurt eigentlich nur ein 2-3 Punkte Vorsprung, weil man eben das Bayern Spiel gegenüber Wolfsburg noch zusätzlich vor der Brust hat. Nun liegen der VfL Wolfsburg und der 1.FFC Frankfurt also praktisch wieder gleich auf. Und es wäre auch nach diesem Spiel immer noch zu früh, die vor der Saison oft befürchtete Feststellung zu treffen, dass Frankfurt den Aderlass nicht auffangen kann, und Bayern München mit dem VfL Wolfsburg deutlich davonziehen.
Dazu war der Abstand in dieser Partie nicht gross genug. Denn während bei Wolfsburg das Fehlen einer Nationalspielerin kaum ins Gewicht fällt, es kann sogar ja nach Spielverlauf einen Vorteil darstellen – und da macht wohl einzig Goessling eine Ausnahme – kann Frankfurt den Ausfall seiner Leistungsträgerinnen mit dem dünneren Kader weniger ausgleichen, was sich spätestens an schwachen Tagen deutlich bemerkbar macht. Hendrich beispielsweise machte sicher kein schlechtes Spiel, kann sich aber eben doch nicht in gleicher Weise individuell durchsetzen, wie zum Beispiel Laudehr und Maroszan. Insbesondere wenn an solchen Tagen dann auch Schmidt ausfällt, die man aus ihren Auftritten für die kanadische N11 Kanada wesentlich besser in Erinnerung hat und daher auch zu den vielleicht 20-30 besten Mittelfeldspielerinnen weltweit rechnen darf (anders übrigens als einige derjenigen die da in die sportpolitisch motivierte offizielle FIFA-Elf gehievt wurden). Wenn Frankfurt aber alle seine Top-Spielerinnen in guter Form hat – aber wohl nur dann – erscheint nach diesem Spiel ein "Dranbleiben" oder sogar mehr durchaus nicht unrealistisch. 
Bleibt im kurzfristigen Ausblick noch das Kopfballspiel zu erwähnen. Sicher hat der VfL Wolfsburg das selber schon analysiert, und versucht den Umgang mit der Situation in den Griff zu bekommen. Bei Ecken und Flanken hat man schon gegen Freiburg nicht gut ausgesehen. Da kommt nun also nach Wensing auch noch der Ausfall von Popp dazu. Und man muss plötzlich die wenigen guten Kopfballspielerinnen richtig verteilen. Das dabei nun auch noch Fischer in München bei einem Kopfballtor in der Luft geschlagen wurde, könnte den Gegnern hier eine mögliche Schwachstelle aufzeigen. Denn auch in Frankfurt ging am ehesten noch von hohen Bällen in den Strafraum Gefahr aus, und das üblicherweise so kopfballstark besetzte Wolfsburg hat nun eine Reihe Spielerinnen (Jakabfi, Hansen, Bachmann, Dickenmann, Goessling, Blässe, Kerschowski, Boussaglia) die im Kopfballspiel deutlich weniger stark sind, als am Boden.

Spielerin des Spiels: Goessling
Die eindeutigste Wahl bisher. War wie in vergangenen Zeiten der Antriebsmotor im Spiel von Wolfsburg. Überall zu finden. Und natürlich auch noch das entscheidende und einzig herausgespielte – wenn man so will, weil auch das war weitgehend selber vorbereitet und vollstreckt – Tor. Hat allerdings davon auch am meisten profitiert, dass Frankfurt sie eine Halbzeit lang kaum ernsthaft bekämpfte. Nach der Halbzeit sah das anders aus, und da war dann auch deutlich weniger von Goessling zu sehen, aber da hatte sie dem Spiel bereits ausreichend den Stempel aufgedrückt gehabt. Wobei die lange Woche und die Tatsache erwähnt werden muss, dass es daher verständlich und ja auch ausreichend war, in der zweiten Halbzeit mehr auf Ergebnisverwaltung zu spielen.

 

Noten:

1. FFC Frankfurt

Schumann:7.5
Manchmal ein bisschen show. Eine Ecke nicht ganz richtig gepackt. Sonst sehr stark.

Hendrich: 7
Bemüht und Zweikampfstark.

Priessen: 6.5
Solide wie gehabt

Kuznik: 7
Chefin in der Kette. Kurbelte später auch mit an, um ihr Missgeschick gut zu machen

Bartusiak: 6.5
Solide Partie ohne Glanzpunkte. Aber die 1:1 Szene

Garefrekes: 7.5
Darf noch nicht aufhören.

Schmidt: 4.5
Das hat man schon viel besser gesehen. Gründe?

Ogimi: 7
Grosse Agilität. Kam aber auch nicht entscheidend durch

Groenen: 6.5
Weiterhin überzeugend mit enormem Laufpensum und Einsatzbereitschaft

Crnogorcevic: 5.5
Hat schon sehr viel einsatzfreudiger und inspirierter gewirkt

Islacker: 6.5
Ohne einen brauchbaren Ball zu bekommen. Trotzdem immer bemüht

 


 

VfL Wolfsburg:

Schult: 7
kaum bewertbar. nicht einmal der Elfmeter war schwer

Blässe: 6.5
Wie immer zweikampfstark aber steigerungsfähig im Abspiel

Peter: 6.5
Wenig Gelegenheit, sich mehr auszuzeichnen.

Fischer: 7
Umsichtig und wieder meist sicher und solide.

Kerschowski: 6.5
-0.5 für das dumme Foul. Sonst gut

Bernauer: 6.5
Solide.

Boussaglia: 7
Solide wie immer. Offensiv aber ohne grosse Wirkung

Goessling: 8
Dynamisch im Mittelfeld, Wenig um sie herum. +0.5 für das Tor

Dickenmann: 6
Es blieb auch nur bei Ansätzen.

Bachmann: 6
Eine Szene. Einspielbonus, aber wie lange noch.

Jakabfi: 6.5
Versuchte. Immerhin die "Vorarbeit" zum 1:0. Sonst verloren wie meist die Sturmspitze

 

 

Links:

offizielle DFB-Daten:
dfb – offizielle Datenseite zum Spiel 1.FFC Frankfurt – VfL Wolfsburg

Video:
dfb.tv Zusammenfassung

 

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