AFBL Frauen Fussball Bundesliga 8.Spieltag Nachbetrachtung

Konsolidierung vom letzten Spieltag schon wieder vorbei.

Nun geht es munter weiter. "Entwicklung braucht auch einmal eine Konsolidierungsphase". War nach dem letzten Spieltag noch angesagt. Scheint aber, als sei es eine äusserst kurze gewesen. Und vieles rollt schon wieder munter weiter drunter und drüber. Nur Bayern München zieht weiter ziemlich unbeirrt seine Kreise. Irgendein fester Bezugspunkt tut auch ganz gut. Und da sind die Bayern momentan das Mass aller Dinge. Aber eigentlich auch nicht wirklich vom Leistungsstand. Sondern mehr vom aktuellen Tabellenbild her. Wirklich können sie es nicht sein, weil sie von allen Drunters und Drübers mit Twente eigentlich das Wildeste produziert haben. Das verlieren wir aber auch zugegebenermassen bei so viel Ausrutschern nach ein paar Wochen fast schon wieder total aus den Augen, weil es da ständig so viele Neue gibt.

Das TV-Spiel

Genauere Analyse zum Spiel Bayern München – SC Sand

Bayern München – SC Sand 2:0

Es war eigentlich ganz einfach. Die Bayern haben im Rahmen des Machbaren umgesetzt, was man sich von Ihnen wiederholt gewünscht hatte.

Die wichtige zentrale Rolle von Melanie Leupolz war dabei ein Thema, sowie dass sich die Spielerinnen verstärkt an Angriffsaktionen beteiligen – insbesondere auch die Aussen mehr als eine 5er Abwehr-Kette mit vereinzelten Vorstössen bilden, sondern als ständige Anspielsstationen das Spiel mit nach vorne antreiben. Das hat alles ordentlich geklappt in Halbzeit eins. Und in Halbzeit zwei durfte man es durchaus etwas vorsichtiger angehen lassen.
Etwas – aber dass da noch länger die Hasenfuss-Taktik Oberhand behalten wird, bleibt zu befürchten. Und dass der Zusammenhang mit dem Ausscheiden aus der Championsleague zwar erkannt wird, aber nicht energisch genug dagegen angegangen hatten wir uns schon gewünscht. Es erscheint aber derzeit weniger realistisch. Man will sich auch lieber nicht ausmalen, was passiert, wenn einem Gegner einmal der Anschluss glückt.
Wieder wurde, anstatt zu versuchen, auf das Fussballspielen zu setzen, und damit die Führung bei eigenem Ballbesitz zu stabilisieren, schon in Minute 60 die Variante gewählt "noch 'ne Innenverteidigerin". Als ob ein Championsleague-Aus nicht genug wäre. Aber wer eben bevorzugt auf Zerstören setzt, wenn er die Wahl hat, muss sich nicht wundern, wenn er nicht gut Kreieren kann, wenn er plötzlich hinten liegt. Eigentlich erscheint doch ein gewisser logischer Zusammenhang zu bestehen?

Ob der 1.FFC Frankfurt die Mannschaft sein würde, die es schafft Bayern hinten herauszulocken, hatten wir vor dem zweiten Spiel gefragt. Das hat bisher niemand verstanden. Der SC Sand genau so wenig. Im Gegenteil. Die Bayern zogen sich anfangs weit zurück. Griffen Sand erst ab der Mittellinie an. Und was macht Sand? Spielt den Ball freiwillig von sich aus über die Mittellinie. Da ist man logischerweise enttäuscht. Und wundert sich nicht, dass Bayern noch nicht einmal eine Glanzaktion im ganzen Spiel bieten muss, um souverän zu gewinnen, weil es dem Gegner an Cleverness mangelt. Dass man am Ende die Uhr herunter spielen kann, haben viele schon im Repertoire. Wenn man beim Tabellenführer gastiert und der tut einem den unendlichen Gefallen die eigene Hälfte nicht zu verlassen, wenn man sein Spiel aufbaut, dann spielt man sich zur Not eben 45 Min in der eigenen Hälfte die Bälle zu, solange bis die Zuschauer jodeln und quietschen vor Vergnügen, und nimmt solange dankend ein 0:0 mit.

Die übrigen Spiele 

Werder Bremen – Bayer Leverkusen 1:1
Das Unentschieden hat wenig geändert. Leider geht trotz der überraschenden und positiven Darbietungen die Furcht immer mit um, dass Werder Bremen eben zum Leben etwas zu wenig Punkte sammelt, obwohl man zum Sterben doch zu gut ist. Manch anderer, wie vielleicht zum Beispiel Jena am Wochenende, weiss vor lauter Glück manchmal gar nicht, wie die drei Punkte verdient wurden. Andere schiessen plötzlich in der Nachspielzeit doppelt Tore oder profitieren von Torhüter-Fehlern. Nur Bremen hat – ausser Köln – noch nie ein Spiel gewinnen können, wo man eigentlich nicht weit weg war, nur das Quentchen Glück gefehlt hat. Aber man merkt den Spielerinnen den unbedingten Willen an. Mal sehen, ob man dieses Quentchen noch irgendwie dazu bekommt.

SC Freiburg – 1.FFC Frankfurt 4:0
Wie im Vorbericht als Möglichkeit erwähnt, war Freiburg einmal "dran". Und bei Frankfurt hat man eben die Strapazen der Woche zumindest beim 2. Tor gespürt, das wohl entscheidend gewesen sein dürfte. Ansonsten hat man wieder einmal aus dem ganzen Spiel noch eine Frankfurter Szene und eine Freiburger Standardsituation sehen konnte. Wenn man Bewegungsablauf einschätzen kann und Ballgefühl erkennen, hat man aber auch schon vorher gewusst, dass Hasret Kayikci gut gegen einen Ball treten kann.
Und wer Müdigkeit einschätzen kann, hat die beim zweiten Tor erkannt. Mehr war nicht. Und es wäre nicht uninteressant zu erfahren, wieviel mehr man eigentlich für so ein Video ausgibt, wo zusätzlich zu den Toren wie letzte Saison jetzt noch 2 Standardsituationen gezeigt werden, und inwieweit sich das lohnt.

Turbine Potsdam – USV Jena 0:1
Fussball ist kein Glücksspiel. Aber manchmal kommt es eben auf das Glück an. Super Erkenntnis. Aber nicht ganz so neu? Über das Spiel braucht und kann man mangels Informationen sowieso nichts sagen. Wäre auch da eher interessant zu wissen, was so ein Pech-Erläuterungsvideo eigentlich kostet. Zu Beginn erst mal ein Trainer, dem man gegönnt hätte, dass er vor zwei Jahren als einer der Grossen der Branche hätte abdanken mögen. Meint man nun also schon, Gründe auffahren zu müssen, um zu verhindern, dass er vom Hof gejagt wird?
"Wir hatten Verletze" – vergebene Chance – "Wir hatten Pech" – vergebene Chance – "Wir müssen unsere Torchancen nutzen" – vergebene Chance – "Wir hatten Pech". Etwas Information über Jena – Fehlanzeige. Doch – gleich zu Beginn eine verletzte Spielerin, die auf der Trage liegend abtransportiert wird. Immerhin kam unten keine Einblendung: Achtung – Fussball ist gefährlich. Die Gefahr eines Kreuzbandrisses ist um das hundertfache erhöht. Ob man sich da sonst mehr Gedanken um den Informationsgehalt und die Werbewirksamkeit eines Berichtes macht? Vielleicht einfach nur diesmal Pech gehabt.

1.FC Köln – 1899 Hoffenheim 1:1
Da gilt ebenfalls. Köln, Hoffenheim hat man einmal gesehen. Wie und warum Köln immer mal wieder erstaunliches produziert, wie die scheinbar doch gute Partie in Essen oder das 1:1 in Sand kann man höchstes erspekulieren. Nur die Hoffenheimer Tristesse hatten wir schon länger befürchtet, allerdings nicht so stark. Hoffentlich verarbeitet man die nun wieder zu einer Gegenbewegung. Aber jetzt kommt Wolfsburg. Obwohl man natürlich gerade da besonders viel Glanz aufpolieren könnte.

VfL Wolfsburg – SGS Essen 4:0
Endlich mal ein Spiel mit dem "althergebrachten" Verlauf. 4:0 hiess es auch letzte Saison. Und auch vorletzte. Fast schon eine Überraschung, wenn es keine Überraschung gibt. Die SGS Essen konnte die Situation nicht zu ihren Gunsten nutzen. Und es schenkte nicht wie in Freiburg der Grosse dem Kleinen, sondern die SGS Essen schenkte dem VfL Wolfsburg 2 Tore. Ist das der Unterschied?

Der weitere Blickwinkel
Da halten wir ja die zweite Liga ein wenig im Auge. Und das Interessanteste derzeit ist wohl der MSV Duisburg. Schon wieder einen hartnäckigen Verfolger geschlagen. 2:0 diesmal gegen den BV Cloppenburg. Jetzt 8 Spiele – 8 Siege. Vor allem in der inzwischen heiss umkämpften 2. Liga Nord eine bärenstarke Vorstellung. 500 Zuschauer sind zwar absolut auch nicht das, was man Massenandrang nennen würde, aber für Zweitligaverhältnisse eine Weiterentwicklung. Beim Erstligaspiel in Köln waren es zur gleichen Zeit traurigerweise ca halb so viele.
Und es gibt den ganz weiten Blick. Die Asienmeisterschaft bei den U16 Juniorinnen sicherte sich Korea mit einem 1:0 gegen Japan, das zwar die meiste Zeit sehr feldüberlegen agierte, aber den Ball einfach nicht über die Linie brachte trotz Wembley-Tor und allem, was so dazugehört – früh übt sich.
Und damit noch weiter. Wie angekündigt nach Australien. Während man da vanEgmond nachtrauert, die als letztjährige Spielerin der Saison nun in Frankfurt der kalten Bank wenigstens über direkten Körperkontakt ein wenig australische Wärme hinzufügt, trauert man in Frankfurt eventuell Jess Fishlock nach, die gerade im australischen Sommer bei Melbourne City FC die Sonne geniesst. Übrigens so eine Art Manchester City des australischen Frauenfussballs. Gehört auch zur gleichen Unternehmensgruppe. Und hat 5 Siege aus 5 Spielen. Mal sehen, wann auch die Clubs direkt weltweit expandieren und wir Real Madrid Peking gegen Manchester United Shanghai spielen sehen.
Hier ist ein Link zur W-League, wie die dortige AFBL heisst. Der geht auch direkt zum match center eines Spiels. Besonders interessant ist daran, dass man opta-daten veröffentlicht. Wer es nicht kennt: Zum Beispiel auf match stats zum Chalkboard gehen. Links eine Spielerin anhaken. Rechts Distribution anhaken. (Dann sieht man die gespielten Pässe von wo nach wo) Drunter kann man dafür noch einen bestimmten Zeitabschnitt auswählen (von Minute – bis Minute) und auf dem Chalkboard auch noch einen Spielfeldbereich. Das würde sicher auch in der Frauenfussball-Bundesliga interessant sein. Und als Spielerin würde ich mir das auch wünschen.

Der langfristige Blickwinkel

So war das nach Spieltag 4:

Nimmt man die Leistungen der ersten 4 Spieltage würde sich bisher in etwa folgendes Bild abzeichnen:

1.Bayern
2.Wolfsburg
3.Frankfurt
4.Potsdam
5.Hoffenheim
6.Sand
7.Essen
8.Freiburg
9.Leverkusen
10.Jena
11.Bremen
12.Köln

Aber die Leistungsunterschiede waren ja oft nicht gross und so eine Saison ist lang. Und vor allem hat man ja noch nicht viel bewegtes gesehen von einigen Teams, so dass man da nur indirekte spekulative Rückschlüsse ziehen kann.

Und das hatte man sich damals noch bei weitem nicht so turbulent vorgestellt, wie es seither gekommen ist. Alles ist in der Zwischenzeit noch enger zusammengerückt. Leider ein suboptimales Zeugnis, wie bei den ehemaligen Grossen die Mannschaften weiterentwickelt werden. Einerseits spricht es im Verhältnis zum VfL Wolfsburg und Turbine Potsdam für Bayern München, dass man Sand relativ sicher in Schach hielt. Andererseits darf man aber auch betrachten, wie sich im Verhältnis Sand und Bayern weiterentwickelt haben. Da schien Bayern München ziemlich froh, gegen das letzte Saison fast abgestiegene SC Sand daheim "endlich" mal wieder "sogar" mit 2 Toren Unterschied zu gewinnen.
Wieder bleibt die Frage, was dahintersteckt, dass die "Grossen" nicht weiter enteilen, sondern im Gegenteil die Kleinen näher kommen. Das logischste wäre doch für die "Grossen", bei den Kleinen mal anzurufen und die zu fragen, wie die das schaffen? Sand wurden 3 wichtige Spielerinnen weggeholt. Bayern wurde gar niemand weggeholt. Konnte mit Boquete, Evans, Däbritz, Mewis gestandene internationale Top-Stars addieren, von denen Sand noch nicht einmal träumen darf. Und dann wird der Abstand nicht wie erwartet deutlich grösser, sondern plötzlich kommt Sand im Gegenteil dazu so viel näher? Irgendwie unlogisch. Oder doch logisch?

Nimmt man die bisherigen Leistungen, würde sich bisher in etwa folgendes Bild abzeichnen:

1.Bayern
2.Wolfsburg
3.Frankfurt
4.Potsdam
5.Sand
6.Freiburg
7.Hoffenheim
8.Essen
9.Leverkusen
10.Jena
11.Bremen
12.Köln

Da man hier eine mit vielen Unbekannten behafteten zukünftigen Entwicklungen nicht vorhersehen kann ist das viel Spekulation und Spielerei, und niemand sollte darauf wetten. Wenn wir nicht schon mal angefangen hätten, würden wir das vielleicht auch als zu wilde Raterei abbrechen. Einzelne kurzfristige Erwartungshaltungen für das nächste Spiel kann man sicher präziser formulieren. Aber inzwischen ist wohl klar, dass es noch viel unklarer und enger wird, als erwartet, und die Möglichkeit von Abweichungen ist riesengross. Turbine Potsdam liegt derzeit am weitesten entfernt vom Soll. Und man fragt sich langsam, was man da noch alles schafft, nach unten zu korrigieren. Andererseits meint man generell zu beobachten, dass bei vielen weniger Fussballerfahrenen ein ungewohnt grosses Ergebnis-Momentum erzeugt wird. Nach zwei Niederlagen, egal ob sportlich begründet oder Pech, verfällt man in Panik, aber dafür können zwei bis drei Siege plötzlich ein grosses Schwungrad darstellen, auch wenn man nichts besser macht, sondern einfach nur Glück hat.
Und plötzlich kommen vielleicht auch noch andere auch ohne Anruf darauf, wie man sein Spielermaterial in etwa so mannschaftsförderlich miteinander zu einem funktionierenden Team kombiniert, wie Sand oder Hoffenheim das gerade gelingt. Dann würde sich schnell noch viel mehr tun. Und dabei wäre das nur ein erster Schritt. Beide zeigen nämlich ihrerseits des öfteren, dass da noch deutlich mehr geht. Wobei es aber so ist, dass die Defensive ja auch bei den meisten anderen brauchbar miteinander funktioniert. Das ist ja aber auch der einfachere Part.
Freiburg könnte man vorsichtig nach oben stufen. Gar nicht sehr wegen eines 4:0 gegen den 1. FFC Frankfurt. Andere Spiele waren vielleicht stärker. Man weiss es nicht. Bekommt kaum Informatives. Solche Glückstage gibt es nicht nur in Potsdam. Zwei unforced "Elfers" für die man nicht viel tun brauchte, produzieren eine geschenkte 2:0 Führung. Aber man ist ja schon happy, wenn man ein wenig Weiterentwicklung an der Dreisam sieht. Und immerhin hat man notiert, dass das gar nicht das beste Heimspiel war. Hut ab für die unmittelbare Erkenntnis, wo andere vielleicht nur das Resultat gesehen, und vom besten Spiel der Vereinsgeschichte geträumt hätten. Und dann vergleichen wir das mal mit FC Bayern Hasenfuss. Freiburg hat das besser gemacht. Nicht noch eine Innenverteidigerin eingewechselt, sondern mit zwei sauberen Kontern hinten raus alles klar gemacht. Bietet auch den Zuschauern mehr Grund, wiederzukommen. Und man sieht auch immerhin bei Freiburg, wenngleich sehr verspätet, die Entwicklung über das superängstliche 0:2 in Potsdam, zum gesteigerten 2:2 in Wolfsburg, jetzt zum 4:0. Auch da gilt Vorsicht, denn nur drei Spiele sind eine zu kleine Zahl, um schon von einem Trend auszugehen. Aber man ist ja schon für einen Ansatz dankbar, wenngleich das herummanövrieren mit der Aufstellung einen doch wieder stark zweifeln lässt.
Beim 1. FFC Frankfurt gerät man auch in Zweifel. Die Spielerinnen wären wohl klar die Nummer drei. Aber erstens geht seitdem Laudehr und Maroszan wieder da sind, die Panik um, und nun mitten drin weiss man nicht, wie schnell man die in den Griff bekommt. Eigentlich hat man gegen Wolfsburg abgeschenkt und gegen Bayern München und beim SC Freiburg mit Pech Spiele verloren, die eben passieren. 3 Punkte hinter Wolfsburg zu liegen, ist da alles andere als eine Katastrophe. Vielleicht wäre man später in der Saison noch froh darum. Letztes Jahr hatte man oft den Eindruck, dass Jess Fishlock und Vero Boquete sehr wichtig sind, um die Mannschaft mitzureissen. Und auch dieses Jahr hat Trainer Colin Bell vielleicht nicht zu Unrecht das Gefühl geäussert, dass der letzte Wille, den Erfolg zu erzwingen, wichtig ist. Ob er da allerdings die richtigen Spielerinnen im Auge hat, bleibt abzuwarten. Allerdings traut man dem 1.FFC zu, dass er sich sobald der Zug nach vorne abgefahren ist, schnell kein Bein mehr ausreisst und dann ganz schnell auch von Platz 3 auf Platz 8 durchgespült werden könnte.
Nun lassen wir uns also mal überraschen, wer sich da besser als erwartet entwickelt. Zumindest von Platz 3 dürfen noch einige Träumen. Und es könnte auch hinten noch jemand erwischen, der derzeit nicht davon träumt, wenn Werder Bremen das Quentchen irgendwie findet. Ob dazu vielleicht sogar schon die gesteigerte Routine in Halbserie 2 ausreicht? Auch da bleibt es jedenfalls spannend, und man wünscht den Spielerinnen, dass ein Verein wie Werder Bremen da ein wenig mehr Mühen investiert. Genauso wie man ein paar Kölner Spielerinnen wünscht, dass sie woanders unterkommen, wenn man beim 1.FC Köln nicht genügend investiert. Und danach sieht es immer mehr aus.

 


 

 

 

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