AFBL Nachbetrachtung 6. Spieltag

Das TV-live-Spiel:

Bayern München Ladies – MSV Duisburg 3:1 (1:0)

Was soll man sagen? Reden ist silber; Schweigen ist gold?
Kein schlechter Grundsatz. Aber für einen Blog? Haben die ausführlicheren Berichte ja sowieso etwas auf Eis gelegt, bis es hoffentlich bald wieder weniger frustrierendes zu Bestaunen gibt. Das ist zwar auch interessant, wird aber irgendwann langweilig, wenn es immer das Gleiche bleibt. Daher starten wir mit neuem vom MSV.

Duisburg mit sehr guten Teamansätzen, aber individuellen Fehlern
Der Satz ist sicher auch nicht neu. Und auch so einer, der gerne eingesetzt wird, wenn man nicht so recht weiss. Weil er immer stimmt. Ein Fussballspiel ohne individuelle Fehler wird es nie geben. Eher charakteristisch für ein Spiel wird das eigentlich erst, wenn in einem Spiel das Team mit der besseren Teamarbeit dadurch verliert, dass einzelne vermeidbare Aussetzer ohne grossen Gegnerdruck dem Gegner sozusagen in dem Moment “unverdiente” Tore ermöglichen, bzw eigene verhindern. (Bayerns Sieg war trotzdem nicht insgesamt unverdient). Denn das Duisburger Spiel war teilweise erstaunlich positiv. Aber teilweise reicht eben nicht. Zumindest nicht gegen einen individuell so überlegenen Gegner wie in München. Da muss schon fast alles passen. Man darf Chancen nicht verdaddeln, sondern so nutzen, wie Lara Hess das eben nur das eine Mal sehr schön gezielt getan hat. Und man darf vor allem dem Gegner nicht am eigenen Strafraum Freistösse und im eigenen Strafraum Vorlagen massgerecht servieren. Das war B-Mädchen Fussball und den gilt es abzustellen, will man in der Bundesliga bleiben.
Da kann dann aber auch eine Trainerin weniger etwas ausrichten. Die Mädels müssen weiterfeilen an individueller Klasse und Leistungsbereitschaft. Aber sonst haben sie viel gut gemacht. Insbesondere die Spielansätze waren phasenweise sehr gut, weil mutig. Und auch das phasenweise Forchecking hat nicht schlecht ausgesehen. Obwohl sie athletisch unterlegen waren, haben sich alle Spielerinnen stets bemüht, der ballbesitzenden Spielerin als Anspielstation zur Verfügung zu stehen. Das wurde allerdings in der zweiten Halbzeit schwächer, wohl auch weil da die Kräfte nachliessen.
Halt! Kräfte nachliessen?
Hatten wir nicht hier öfter darüber geschrieben, dass manche Fernseh-“Experten”, die ein konditionelles Einbrechen der Kleinen erahnen wollten, damit daneben lagen? Den “Bus parken” kostet nicht viel Kraft. Es geht mehr an die Psyche. Das Forechecking a la Duisburg und vor allem die Laufbereitschaft aller, bei Ballbesitz aktiv mitzuspielen, allerdings sogar sehr. Vielleicht erlebt man ja auch einmal einen Fernsehexperten, der das richtig erläutert.

Der traurige Abstieg
Wäre schon, nein, ist schon ärgerlich derzeit in der Bundesliga, die Abstiegsregelung. Es wird hoffentlich im Rahmen der Ligareform auch nachgedacht. Bei den Mädels beissen zur Zeit definitiv immer 2 von 12 ins Gras. Entspräche 3 von 18 nach Adam Völler bei den Männern. Nur, wie oft sind es da drei geworden? Zuletzt blieb es meist bei 2 von 18. Nur. Unterschiede zwischen Liga 1 und 2 aber viel geringer. Durch die fehlende Flexibilität bei den Frauen kommt es in der kleinen 12er Liga immer dazu, dass Vereine wie Bremen oder zuvor Duisburg absteigen mussten, die dann die zweite Liga dominieren, während dieses Jahr Gladbach immer die Erstligatabelle verzerrt nach dem Motto, gegen die darf man noch spielen und hat damit praktisch 3 Punkte mehr. Hoffen wir, dass das möglichst bald nicht mehr funktioniert.
Es soll auch die Arbeit derer nicht schmälern, die daran gearbeitet haben, dass das Team, das jetzt für Gladbach spielt, eine phänomenale Entwicklung genommen hat. Das verdient grossen Respekt. Und es ist auch kein schlechtes Zeichen für die Liga, dass das dann so immer noch nicht ganz reicht. Eher, dass auch Gladbach dem Frauenfussball die kalte Schulter zeigt und dem Völlerismus huldigt. Also das Spiel nicht liebt – solange es nicht einen Haufen Knete zu verdienen gibt. Man darf aber die aufrichtige Art sehr schätzen, das ehrlich kundzutun.
Dabei zeigt gerade auch Gladbach, dass ein, zwei gute Spielerinnen mehr vielleicht schon ausreichend wären. Und wenn man sich clever auf dem Markt umschaut, dann kostet das ja auch nicht die Welt.

Nebenbeibemerkt ist übrigens Werder auf dem Weg zurück während im Süden Köln nach dem Abstieg wesentlich mehr zerfiel und da so langsam aber sicher ein relativ neuer Name auftaucht: Eintracht Wetzlar.

Das alles hilft aber Duisburg nicht, die es eben weil zwei runter müssen auch schwer haben werden. Wenngleich man nach dem Spiel positiver sein darf. Linda Bresonik hat gefehlt. Vielleicht sogar noch mehr Stefanie Weigelt wegen ihrer Laufstärke? Und Sofia Nati auch früh raus. Die Kleinen haben keinen Kader wie die Grossen, wo die Wahrscheinlichkeit, eine bessere von der Bank zu bringen als die Starterinnen sehr gross ist. Obwohl auch da vielleicht verwundert, dass Lara Hess nicht in der Startelf steht (und auch nicht im Kader der U20). Die Situation von Duisburg erinnert ein wenig an Werder Bremen letztes Jahr, die auch stark genug waren, gegen Spitzenclubs zu punkten, und nicht in Liga2 gehören, aber trotzdem – zum Nachteil der Liga und der Weiterentwicklung – da gelandet sind. Aber Duisburg ist wohl noch knapper dran und hat in dieser Form auch keine schlechten Karten. Hat jedenfalls deutlich besser ausgesehen, als noch nach dem allerersten Spiel.

Ein bisschen Ballbeherrschung

Und in diesem Spiel hat man auch einen schönen Unterschied gesehen zwischen Linda Dallmann zum Beispiel und dem Münchener Millionen-Ensemble. Dallmann stach in der Partie in Duisburg mit einer augenfällige Überlegenheit zu allen Duisburgerinnen im Umgang mit der Kugel heraus. In München war augenfällig, dass die Duisburgerinnen den Ball auch nicht schlechter beherrschten als die Bayern.
Vivianne Miedema kann es vielleicht. Bei der sieht man es eben nicht so oft, weil sie da vorne im Gedränge meist mehr Durchsetzungsqualitäten braucht als pure Ballkontrolle. Und weil die Fehler nicht beachtet werden. Dabei hat sie in der zweiten Hälfte auch schön gezeigt, wie das aussieht, wenn sie auch ins Mittelmass verfällt. Einmal mit einem sehr unmotivierten Schuss von der Strafraumecke, als eigentlich Passoptionen vielversprechend aussahen. Aber vor allem als sie den Durchstecker von Sarah Däbritz relativ unpräzise mitnahm, und somit geklärt werden konnte.

Damit zu den Bayern
Was also soll man sagen?
Nach dem Freiburg-Spiel Verwunderung.
Entschuldigung: Erstes Saisonspiel. Die Automatismen brauchen und so. Das klingt erstaunlicherweise immer noch modisch ausgewogen, wenn man nicht so genau weiss, warum es noch nicht richtig zusammenlief.
Nach dem Wolfsburg-Spiel Verwunderung.
Entschuldigung: Schlechter Tag. Passiert. Müde Beine. Dumme Fehler. Eine passende nebulöse Hipster-Umschreibung vielleicht: Wir haben einfach nicht ins Spiel gefunden, und als wir uns reingekämpft hatten, einen dummen Konter eingefangen.
Nach dem Duisburg-Spiel. Keine Verwunderung mehr.
A la Wolfsburg alles durcheinandergerührt, was einen einst stark machte. Als wolle man auch hier den Beweis liefern, das das alles bloss zufällig so zusammengepasst hatte. Vor 2 Jahren der grosse Angriff. Behringer, Miedema, Leupolz, Maier, Iwabuchi. Alle neu. Und es passte. Aha dachte man. Toll, wenn das ein Verein in der AFBL so gut hinbekommt. Ein Jahr später hat man Boquete, Däbritz, Evans und Rolser ergänzt. Nun noch Laudehr, Faisst, vanderGragt und Gerhardt. Zwar gab es letzte Saison den grossen Vorsprung in der Bundesliga. Aber die Zweifel, dass das eher am Nachlassen der anderen lag, und die Bayern so souverän nicht spielten wie die Tabelle aussah, wurden grösser. CL-Aus und Pokal-Aus nährten die Zweifel. Und spätestens jetzt muss man damit immer enttäuschter eingestehen, dass das wohl richtig war und von Beginn an mehr Genosse Zufallstreffer die zentrale Rolle spielte, als die Qualität, eine Truppe gezielt zusammenzustellen.

Das hätten wir vor ein paar Jahren für unmöglich gehalten, dass eine Mannschaft mit einem individuell so starken Kader so planlos spielen kann. Man lernt eben nie aus. Bei den Frauen in der Bundesliga nun ja bereits die dritte Auflage nach dem 1.FFC Frankfurt vor 3-4 Jahren und dem VfL Wolfsburg letzte Saison. Fass aufmachen? Sicher. Es muss da eines geben, sonst geht so etwas nicht. Aber welches? Keine Ahnung. Man wird schauen, und irgendwann sehen. Es gehört auf jeden Fall eine Menge dazu, an das man so im ersten Moment nicht denkt. Bei Frankfurt hatte man später relativ grosse Anzeichen, dass die Chemie nicht gestimmt hat zum Beispiel. Sah aber bei Wolfsburg und Bayern nicht so dramatisch aus. Vielleicht nur oberflächlich gesehen?

Aber auch Olympique Lyon und Paris Saint-Germain und Chelsea nach der Meisterschaft 2015 haben alle nachgelassen, nachdem sie bessere Spielerinnen gekauft haben. Die Wahrscheinlichkeit, dass da im Frauenfussball irgendeine besondere Ursache dafür ist, wird immer grösser. Denn das sollte man vielleicht nicht vergessen, dass es bei den Frauen die viel grösseren Leistungsunterschiede gibt, und somit auch der Zusammenkauf wesentlich mehr Qualitätsvorsprung erzielt – individuell.

Auf Details zum Spiel der Bayern eingehen? Lohnt sich kaum. Ein bisschen war es schon wie das Wolfsburg-Spiel. Die Zusammenspielprobleme und Abspielfehler sahen neben mangelnder Team-Koordination und fehlendem Plan schon auch nach Konzentrationsmängeln und Müdigkeit aus. Wenn es nichts anderes gäbe, wäre es eigentlich einmal interessant, vor diesem Hintergrund das Freiburg-Spiel nochmals anzuschauen, und ob man das damals nur noch nicht so gemerkt hat, weil man nicht darauf geachtet hat. Aus der Erinnerung heraus durchaus möglich. Auch mit dem Nachlassen zum Schluss und dem sowohl in der Vorbereitung aussen, als auch in der Mitte “verschlafenen” Gegentor.

Und zu den Einzelleistungen

Ob der Reporter bezüglich seiner Spielerbewertungen diesmal seinen allerbesten Tag hatte, während er die Fragen an die Schiri ganz gut anbrachte?
Lena Nuding machte bis auf ein paar kleine Unkonzentriertheiten ein gutes Spiel und hielt ihre Mannschaft öfter in demselben. Hatte bei keinem Tor eine Chance, verkürzte auch beim ersten den Winkel sehr gut, hatte lediglich das Pech, dass der Ball dennoch vorbeigespitzelt werden konnte. Fing einige Flanken herunter und kam sehr stark aus dem Tor.
Simone Laudehr hatte dagegen leider keinen guten Tag, weil von ihr am wenigsten Initiative von allen Offensivkräften in rot ausging, wobei die Unterschiede sich da aber auch in Grenzen hielten. Obwohl sehr selten vorne, war es dagegen bezeichnenderweise Verena Faissts Vorarbeit, die zum Tor führte. Der nächste springende Punkt im Frauenfussball. Also, der einem ins Auge springt. Da hat die Gute in Wolfsburg seit Jahren nur eine kleine Nebenrolle gespielt, und zwar egal ob im Mittelfeld oder in der Abwehr. Und nun spielt sie schlagartig wieder jedes Spiel 90 Minuten inklusive N11. Klar wird die irgendwann müde. Und wem man nun den blinden Peter zuschiebt? – das kann man sich aussuchen: Wurde sie die letzten Jahre völlig verschätzt oder jetzt? Das eher an Stammtisch-Fussball nach Promille-Genuss erinnernde, wenn nicht die Position, dann spiele ich gar nicht – oder wenn du nicht da spielst, spielst du gar nicht, streifen wir lieber auch nur.

Und zu der von Melanie Leupolz

Melanie Leupolz berücksichtigte wenigstens die Regel, wenns schon spielerisch nicht läuft, dann wenigstens rennen. Und war damit schon positive Ausnahme bei den Bayern (zusammen mit Gina Lewandowski). Wobei es bei ihr aber spielerisch genauso grosse Aussetzer gab wie bei den meisten anderen. Auch Schade. Wieder eine, bei der man grosse Hoffnungen so langsam ad acta legt. Auch, wenn man sehr traurig darüber sein mag. Es bleibt interessant, wie es bei den Frauen aufgrund der riesigen Leistungsunterschiede viel leichter zu erkennen ist, wo die Fehler liegen. Und interessant, dass man trotzdem an Verbesserungen scheitert.
Auch beim Korrekturlesen stellt sich kein anderes Gefühl ein. Berater haben für irgendwelche Vertragsverhandlungen in Grössenordnungen von Steuerfachangestellten ist der coole Trend? (Hoffentlich ist es bei ihr (noch?) ein bisschen mehr) Aber wie ich das meiste aus meinem Talent mache – das sieht manchmal leider mehr nach ersten Schritten im Selbstgehäkelten aus. Da ist sie bei den Frauen aber nicht die Ausnahme.
Selbst internationale Toptalente sind da – allerdings vielleicht auch logischerweise – nicht so gut beraten wie der durchschnittliche Stand 14jähriger Talente bei Bundesligisten. Da hat in dem Alter einfach kaum einer eine Chance weiterzukommen, der nicht das Beste aus seinem Talent herausholt. Und vor allem werden da die Spitzentalente auch in dem Alter schon mit ein paar hunderttausend Kröten gehandelt. Während die Mädels sowieso meist bis 16 eben bei den Jungs irgendwie reltiv unbehelligt mitspielen, ohne sich darum zu kümmern, und danach schafft man es nicht mehr – warum, auch immer. Es ist garantiert meist nicht schwer. Manchmal reicht es ja sogar anscheinend schon irgendwer auch immer gibt einfach bloss seinen Dickkopf auf. Aber vielleicht ist das für manche auch schwer. Gemeint ist natürlich das Beispiel Wolfsburg – Faisst.

Die übrigen Spiele

Dass der VfL Wolfsburg weiterhin immer wieder auch einmal Probleme bekommen wird, wenn man den Gegner eher auspresst als ausspielt hatten wir ja schon erwartet. Solange aber wenigstens hinten stabil die “0” steht, hält sich der Schaden halbwegs in Grenzen. Allerdings verhindern solche Punktverluste, dass man wohl auch weiterhin kaum mit grossem Vorsprung vornewegmaschiert. Das hält die Sache immerhin spannend.

Die SGS Essen nickt weiter. Also, “n” von Nickerchen statt Kickerchen. Aber was solls auch. Man hat sich in Essen daran gewöhnt und scheint ja wie auch in Sand zufrieden, man kann die Saison eigentlich nach 6 Spieltagen schon ohne Abstiegssorgen ausnicken lassen. Für vorne zu löchrig und für hinten zu gut. Ups. Für vorne in der Tabelle hinten zu löchrig (ist Essen) ist gemeint. Nicht, dass das nicht vor der Saison schon so zu erwarten war, inklusive dass man sich wieder nicht weiterentwickelt.

Dagegen bleibt der SC Freiburg bei der Musik. Schaun wir mal wie das weitergeht. Jetzt spielt der SC in Essen und gegen Sand. Mal sehen, ob da auch so viele Punkte herausspringen wie für Turbine. Die ihrerseits haben nur noch Wolfsburg und Bayern von den vorderen. Aber Duisburg, Jena und Leverkusen muss man auch erst einmal schlagen. Das wird vor allem deshalb nicht einfach, weil nun der Vorteil, die ganze Zeit mit der gleichen Mannschaft spielen zu können, so langsam durch nachlassende Frische schwindet. Wenn es klappt, da die Rekonvaleszenten rechtzeitig einzugliedern, ist das aber machbar und dann wird man bis Weihnachten ganz dicht dabei bleiben. Es ist ja auch schon ein Viertel der Saison herum, und wenn man da zwei Spiele punktet, weil der Gegner sich an dem Tag selber schlägt (wie bei Turbine) oder man der glücklichere ist (wie bei Freiburg) spült es einen zwischenzeitlich weit nach vorne. Und dann gilt es, den Schwung mitzunehmen.

Und 1899 Hoffenheim hat bei Bayer Leverkusen big points geholt. Damit wurden die erwarteten Rollen eigentlich auch bestätigt, wenn auch wie erwartet knapp. Hoffenheim sollte eigentlich klar über dem Strich bleiben, wenn kein grösseres Verletzungspech zuschlägt. Und Leverkusen bestätigt einer der Kandidaten zu sein, an die Duisburg glauben darf, bzw die zu Saisonende dran glauben müssen könnten – oder so.

Kurz Vorausgeschaut:

Jetzt gibt es also das Spiel VfL Wolfsburg – Turbine Potsdam am Mittwoch. Und auch daran sieht man schön die Verschiebungen. Als das noch ein CL-Halbfinale war, da wurden die Stärken miteinander verglichen und wie selbstverständlich auch der Stärkere gesucht. Hier ein Rückblick in bessere Zeiten mit Nadine Kesslers Kommentar dazu. Spätestens nach dem 2:5 vergangene Saison ist das Geschichte. Bei den ehemaligen Grossen ist es inzwischen eher ein “mal sehen, man weiss ja nie” ob sich der vom Papier her Stärkere nicht ungeschickt genug anstellt.
Ein ganz bedenkenswerter Nebeneffekt, dass es das für diejenigen Fans, die im Kern weniger die Qualität des Fussballs interessiert, sogar attraktiver macht.
Ob das nicht sogar der Weiterentwicklung der Qualität im Weg steht?

 

 

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