Bayern München – Turbine Potsdam 1:2 (0:0)

Vorgeschichte:

Das nennt man doch einmal einen überraschenden Saisonverlauf. Davon können andere nur träumen. Ausgerechnet das krisengeschüttelte Turbine Potsdam kontrolliert die Liga und kommt als Klassenprimus nach München. Könnte bei noch 3 Siegen eine der überlegensten Vorrunden der jüngeren Vergangenheit spielen – mit Ausnahme der Bayern letztes Jahr. Die dagegen kämpfen dafür dieses Jahr um ihr Leistungsniveau und den Anschluss. Halten sich sich aber irgendwie trotz wenig überzeugender Auftritte noch am dichtesten an Turbine dran.

Headline: Den Umständen entsprechend

Über die aktuellen Umstände in der Frauen-Bundesliga haben wir ja im Vorbericht bereits ein wenig mehr geschrieben. Nun war also eine neue Chance, Licht ins Dunkel zu bekommen, und weitere Hintergründe zu bekommen für Turbines Tabellenführung und die Wob/Bay-Krise.
Und vorneweg: Ja, so ähnlich hatte man sich das vorstellen können. Es passte zu den Gegebenheiten. Und da man inzwischen die Erwartungshaltung zu Spitzenspielen in der Frauen-Bundesliga immer wieder und wieder auf immer tieferem Niveau nachjustieren musste, empfand man es auch keineswegs enttäuschend. Wir hatten also damals von Bayern – Wolfsburg einfach nur zuviel erwartet.
Interessanterweise hatte man als Fussballinteressierter ja auch einen schönen direkten Vergleich zum Vortagsspiel zwischen Olympique Lyon und HSC Montpellier. Die während der U20-WM verletzte Sakina Karchaoui konnte weiter auf sich aufmerksam machen.

Hier aber war das Pressing ein grosser Faktor, und es war in erster Linie die Turbinen aus Potsdam, die dadurch das Spielniveau diktieren konnten. Man bemerkte einen grossen Unterschied in der Selbstsicherheit des Auftritts im Verhältnis zu den anderen übertragenen Spielen. Da hatte noch ungleich öfter die Unsicherheit mitgespielt, und man spürte selbst noch gegen Jena die Furcht vor einem Misserfolg. Nun dagegen sah man selbst bei Bayern München wie die zielbewusstere Truppe aus, die die grössere Souveränität ausstrahlte. Und das machte einiges aus.

Die Bayern haben ihre Probleme dagegen offenbar nahezu überhaupt nicht angegegangen. Faszinierend. Und ein schöner Unterschied. Während Wolfsburg immerhin wie ein JoJo ständig hin und her schwingend die Probleme bekämpft, spielte Bayern in aller Seelenruhe mit genau der gleichen Personalie genau den gleichen Stiefel herunter wie gehabt. Eine Mischung aus beidem wäre vielleicht nicht das schlechteste.

Halbzeit 1

Turbine wirkte vom Start weg besser organisiert und bissiger. Und das nicht als grenzwertig aggressiv im Zweikampfverhalten sondern in der gemeinsamen Jagd nach der Ballführenden Bayern-Spielerin. Wäre eine schöne Statistik im Fussball, welche Seite sich wieviel Prozent der irgendwo unberechenbar abprallenden Bälle sichert. Das hielt die Bayern zunächst von jeglichem gefährlichen Angriffsvortrag in die gegnerische Hälfte ab. Während Turbine allerdings auch keine Angriffs-Kombinationen aufs Feld zauberte, die durch die Bayern-Abwehr schnitten. Aber dafür schienen die Potsdamerinnen trotzdem immer gefährlich, weil sie wacher um fixer in der Bayern-Hälfte waren als ungekehrt. Und nicht zuletzt, weil die Antrittsschnelligkeit von Svenja Huth auch dann noch gefährlich wirkt, wenn die Bälle relativ ungenau in ihre Richtung fliegen. Nach einigen gefährlichen Standardflanken, war es auch dann auch Huth, die die erste ganz grosse Chance des Spiels hatte, weil sie gewohnt flink eine Unachtsamkeit in der Bayern-Abwehr nutzte. Aber genauso wie in einer zweiten Szene nach schönem Steilpass scheiterte sie. Da musste sie einfach mehr draus machen. Wenn die Technik nur auch so gut wäre wie der Antritt.
Nach einer souveränen Anfangsphase liess das Pressing der Potsdamerinnen Richtung Halbzeit allerdings immer mehr nach und das Spielgeschehen verlagerte sich langsam in Richtung Turbine-Hälfte. Gefährliche Szenen blieben aber weiter Mangelware.

So ging es mit einem 0:0 in die Pause das Bayern fast schon so sehr schmeichelte, dass sie aus der alten Fussballerweisheit Mut schöpfen könnten, wer seine Chancen nicht nutzt …

Halbzeit 2

Aber bevor dieses Gefühl sich richtig gesetzt hatte, hatte Turbine kurz nach Wiederbeginn dann doch noch zugeschlagen. Johanna Elsig köpfte eine der Standard-Flanken ein. Komischerweise monierte niemand abseits. Bayerns aufbäumen? Es sah eher noch nach verstärkter Sicherheit bei den Turbinen aus, die das Geschehen wieder besser in den Griff bekamen. Zwar war weiter bei eigenem Ballbesitz keine dominante Spielkontrolle, aber die Vorstösse blieben gefährlich, und Bayern kam auf der anderen Seite kaum in Strafraum-Regionen. Das 0:2 war folgerichtig. Etwas kurios, weil die Bayern-Verteidigung am Ende die kurze flache Hereingabe von Huth von der Grundlinie unglücklich selber über die Linie drückte. Immerhin war der Angriff bis dahin aber gut gespielt und das Tor war dem Verlauf entsprechend. Erst als Bayern wenige Minuten später ziemlich überraschend zum Anschluss kam, schien das Spiel noch einmal offen. Elsig hatte das Leder in bedrängter Situation nach einer schönen Flanke von Verena Faisst ebenfalls ins eigene Tor gespitzelt. Allerdings kam dieses Tor eher aus dem nichts.

Erst danach schien ein Ruck durch die Münchner Reihen zu gehen. Vielleicht kehrte auch einfach ein Stück Glaube zurück, der zuvor ziemlich verloren schien. Während Potsdam urplötzlich wirkte wie der Gast im Hofbräuhaus, dem der Kellner die bereits servierten Knödel wieder vom Teller genommen hatte.
Jedenfalls gelang es Potsdam zunehmend weniger, die Bayern aus der torgefährlichen Zone herauszuhalten und es segelten einige herrenlose Bälle durch den Strafraum, die die Bayern auch aufs, aber mit am Ende ein wenig Glück für Potsdam nicht ins Tor brachten. Auch da fehlten Potsdam vorne ein bis zwei Spielerinnen, die den Ball in den eigenen Reihen sichern konnten. Aber was nicht, kann ja noch werden und insgesamt war der Sieg sicher alles andere als unverdient. Aber – und auch das bleibt festzuhalten, gegen einen Gegner der trotz der Neuzugänge wieder weit von der Leistung der letzten Saison entfernt spielt, und für den knappe Erfolge selbst gegen die Hinterbänkler der Liga hartumkämpft erfochten werden müssen, und zwar nicht nur – wie es dann als Standarderklärung immer gerne missbraucht wird – weil die so gut sind.

Taktisches

Startformationen AFBL-BayernMünchen-TurbinePotsdam1617_04
Startformationen

Bayern wie zuletzt in der 4er Abwehr mit Maier – vanderGragt – Holstad – Lewandowski. Dann schwer zu erraten im Mittelfeld. Behringer wie gewohnt eine Art 6. Beim Rest etwas Neues, was man bei Bayern so noch nicht gesehen hat. Nehmen wir die Ankündigung – die nicht mit der tatsächlichen Absicht übereinstimmen muss. Dann spielte Faisst ganz link, Däbritz halblinks, Laudehr helbrechts, und Evans ganz rechts im Mittelfeld. Miedema spielte definitiv ganz vorne. Das Mittelfeld kam aber selten so daher. Absichtlich unsymmetrisch oder spielten die Spielerinnen aus Gewohnheit so? Mit Faisst, Laudehr und Däbritz hatte man offensiv 3 oft Linkslastige. Däbritz davon am ehesten noch in der Mitte. Dagegen mit Evans nur eine auf der anderen Seite streng rechts. Das sah im Defensivverbund oft anders aus. Wir schauen aber nicht mehr genauer nach, weil es keinen positiven Effekt zu vermelden gibt. Nur war der rechte Flügel bei Bayern quasi nicht-existent in Halbzeit 1. Wenn man ein Drittel der Angriffsbreite gar nicht nutzt nimmt man dem Gegner sozusagen ein Drittel der Arbeit beim Pressen schon einmal ab.

Potsdam relativ schulmaessig 4.4.2. Schmidt – Wesely – Elsig – Meister in der Abwehr. Aigbogun rechts und Rauch links im Mittelfeld und Kellond-Knight und Zadrazil zentral. Und Huth und Kemme ganz vorne.
Auffallend die spielintelligente Abweichung von den zwei seitlich versetzten Innenverteidigerinnen. Von Elsig und Wesely verschob wechselweise oft eine früh Richtung 6er Raum während die andere weiter hinten absicherte. Ansonsten war auch auch das sehr konsequente Einrücken der Aussenspielerinnen besser als in vielen aktuellen Standardlehrbüchern.

Fazit und Ausblick

Schön, dass Turbine das so toll demonstriert, was die ganze Zeit überfällig war, und Sand letzte Saison nur ein halbes Jahr durchzog. Ein solide gespieltes System ohne Fehler reicht in der Frauenbundesliga aus, um eine duchschnittlich besetzte Mannschaft sogar ganz an die Spitze zu bringen. Allerdings darf man nicht unterschlagen, dass das zur Zeit auch so einfach ist, wie wohl selten zuvor. Aber Turbine hat ja auch das Zeug(=Spielermaterial) zu deutlich mehr noch in der Hinterhand. Vor allem aber im Gegensatz zum SC Sand sicher die Ambition, das auch noch weiter durchzuziehen, und nicht an Weihnachten nur noch den Pokal im Auge zu haben. (Danke Werder Bremen)
Dann kann man das auch schaffen. Selbst wenn der VfL Wolfsburg und Bayern München ihr Potential nicht mehr so furchtbar schwach präsentieren, muss der Rückstand erst einmal aufgeholt werden. Aber erstens sieht es derzeit nicht unbedingt klar erkennbar danach aus, als würden die beiden das schaffen. Und zweitens müssten sie es auch nachhaltig und deutlich genug tun. Nun wird aber die Frage sein, ob wir den nachsten Satz an Spielerinnen erleben, mit wieder ähnlich erfolglosen Integrationsversuchen. Fridolina Rolfö ist eine gute Spielerin – es darf aber bezweifelt werden, ob sie den Bayern im gegenwärtigen Zustand viel weiterhilft, weil sie auch keine athletische Individualistin ist, sondern eher eine zusammenspielorientierte Teamplayerin die aber ein Spiel auch clever lesen kann. Bei Wolfsburg und Pernille Harder wäre eine erfolgreiche Integration eher möglich, da dort eben mehr herumexperimentiert wird, und somit die Chancen besser sind, man findet zufällig etwas passendes. Generell passt sie aber vor allem auch nicht sonderlich zum derzeitigen Spielmodell des Wolfsburger Trainerstabs. Weil auch sie eher eine spielintelligente Kombinationsspielerin ist, wenngleich athletisch auch zu stärkeren Einzelleistungen in der Lage und noch besser als Rolfö. Aber beide sind im Bundesliga-Pressingspiel sicher zunächst nicht zuhause. Da gilt aber ähnliches. Harder dürfte sich schneller einreihen, aufgrund der besseren Athletik und da sie aus der dänischen N11 immerhin ein wenig mehr Erfahrung damit mitbringt. Aber man hat ja schon bei Ramona Bachmann eindrucksvoll gesehen, wie sehr ständige fruchtlose Integrationsversuche den Weg zu einem stabilen passenden Spielsystem konstant verzerren. Und Harder ist viel mehr zentraler Punkt als Bachmann. Das wäre sicher interessant zu sehen, was da dann passiert.

Ob die ganze Liga nach Trainer Fischinger nun auch Rudolph zu grossem Dank verpflichtet ist, darüber warten wir mit einer engültigen Beurteilung aber lieber noch ab. Schliesslich hatten auch ausgerechnet der Wolfsburger und der Bayern Trainer anfangs gute Mannschaften geformt. Und später musste man traurig eingestehen, dass das eher leider wohl unbewusst gelang, weil es später unter geänderten Voraussetzungen ziemlich konstant ziemlich schief lief.
Und man muss sagen, dass Coach Rudolph bei Turbine auch nichts weltbewegend besonderes tut. Es reicht ein sauber gespieltes Forchecking, keine groben Patzer aufzustellen (wobei das bei Turbine und Sand mangels Alternativen auch zugegebenermassen einfacher ist als bei Bayern und Wolfsburg); die Mannschaft nicht mit Modeschnickschnack – Taktikwechseln vom wesentlichen abzulenken; und sie zumindest ein paar Spiele zusammen wachsen und reifen zu lassen. Und die wichtigen (und richtigen) Spielerinnen an zentraler Position ihr Ding machen zu lassen. (Beim zweiten lesen fällt auf, dass sich das eigentlich auch wie die Bayern in guten Zeiten anhört). Es wird aber interessant zu sehen, was im Falle einer kleinen Durststrecke passiert.
Und unsere Erwartungen an Johanna Elsig haben wir leider auch immer noch nicht ganz bestätigt gesehen. Wie immer ein excellentes Stellungsspiel, das einfach im Vorfeld schon viele Probleme beseitigt, die andere mit stärkerer Athletik auch mit viel augenfälligeren Aktionen gar nicht ausgleichen können. Aber das sieht der Laie auf der Tribüne natürlich leider nicht. Sondern der nimmt auch wahr, dass da immer noch einige kritische Situationen entstehen, weil die Beweglichkeit leider manchmal immer noch nicht da zu sein scheint, wo sie früher war oder inzwischen sein sollte. Im Duo mit Wesely hat Potsdam zwar wohl die beste Innenverteidigung der Liga, und auch besser als die der N11, aber das ist derzeit international auch vielleicht nicht ganz der Massstab. Wir hoffen da immer noch auf noch ein bisschen mehr.

Nach wie vor aber wären für Turbine individuelle Verbesserungen sehr hilfreich, um weiterhin konstant die “Kleinen” zu besiegen, und da nicht ähnliche Überraschungen wie in Bremen auch in der Liga zu erleben. Im Zweifel den Ball Richtung Huth nach vorne zu schlagen wird nun von den Gegnern wohl auch in der Frauen-Bundesliga wirkungsvoller bekämpft werden, wenn man Turbine als Meisterschaftskandidaten wahrnimmt. Da sollte man engen Abwehrreihen spielerisch mit mehr Qualität begegnen können. Wir hatten ja über die Verstärkungen innerhalb der Verletzten und Rekonvaleszenten des eigenen Kaders schon gesprochen. Trotzdem wird es interessant zu sehen, ob man sich im Winter clever zu verstärken versucht, insbesondere da man derzeit auch wieder eine mögliche CL-Teilnahme anzubieten hat. Günstige Gelegenheiten gibt es genug. Vor allem kann eben leider auch passieren, dass sich noch eine der Schlüsselspielerinnen verletzt. Und dann müsste man sich sonst wohin beissen, wenn man diese Riesenchance auslässt, von der niemand weiss, wann sie wiederkommt.

Denn wenn den nachfolgenden inklusive Essen und Freiburg keine plötzliche göttliche Eingebung vom Himmel fällt, dann kann man Turbine von nun an getrost unter die Meisterschaftfavoriten miteinreihen.

Noten:

Bayern München

Korpela: 6
Wenig zu tun. Trotzdem wieder nicht fehlerfrei

Lewandowski: 6.5
Wenig Probleme mit Aigbogun. Aber auch nicht viel nach vorne

vanderGragt: 6.5
Immerhin ein paar auffallende Klärungsaktionen. Meist per Kopf.

Holstad: 6
Passt auch nicht mehr so gut zum Rest

Maier: 6
Defensiv auch wenig gefordert und ok. Selten so wenig produktiv nach vorne

Faisst: 6
Seltsame Rolle. Oder lag das an den Nebenleuten? Immerhin die Flanke – aber sonst?

Laudehr: 6
Engagierter. Aber Offensiv limitiert, besonders wenn es wenig mit Ball zu rennen gibt

Behringer: 6.5
Erneut ohne starke Umgebung. Erneut dann sehr wenig einflussreich

Däbritz: 5.5
Erneut ein Fehler ihr keine Pause zu gönnen?

Evans: 6
Fleissig wie immer, aber wirkungslos ohne den Raum zum Laufen

Miedema: 6.5
Schleppt sich weiter durch und ist immer noch Gefahrenherd Nr1


Turbine Potsdam:

Schmitz: 6.5
Gewohnt souverän. Nichts ganz schweres, aber ein paar eklige Prüfungen

Schmidt: 6.5
Leider raus. Das sah seltsam aus. Hoffentlich …

Elsig: 7
Solide. Mit ihrem gewohnten Stellungsspiel. Aber manchmal etwas steif.

Wesely: 7
Hat das mit Elsig die meiste Zeit sicher im Griff gehabt

Meister: 6
Wieder verbessert. Arbeitet hoffentlich bald mehr. Talent wäre da.

Kellond-Knight: 6
Hat sich gut eingefügt und die Defensivaufgaben erfüllt

Zadrazil: 6.5
Passt zum cleveren Stil. Kann auch noch zulegen

Aigbogun: 6.5
Fleissig wie immer. Evtl als Aussenverteidigerin besser?

Rauch: 6
Bemüht. Aber nachlassend und weniger Einfluss, wenn weniger gespielt wird.

Huth: 7
Der gewohnte Gefahrenherd. Wer die eigenen Chancen nicht nutzt, schiesst am besten den Gegner an.

Kemme: 6.5
Immer ein Unruheherd. Gute Bewegung zum Freistoss zum 1:0. Die Auswechslung? – ein Nachteil


Links:

offizielle DFB-Daten:
dfb – offizielle Datenseite zu Bayern München – Turbine Potsdam

Video:
Highlights auf dfb-tv

 

4 thoughts on “Bayern München – Turbine Potsdam 1:2 (0:0)

  1. Hab mir das Elsig-Tor auch nochmal angekuckt. Klares Abseits!! Bayern spielte aber echt bitterschwach. Ich schaue da nicht so oft aber letztes Jahr hat das wirklich besser ausgesehn. Turbine fand ich aber besser als hier beschrieben. Besonders Huth.

    mfg
    Hubert K.

    1. Hallo.
      Danke für die Hinweise.
      Wir haben da ein Standbild gemacht und das sieht zumindest sehr abseitsverdächtig aus. Bloss noch keine Zeit es hier einzubringen. Warum die Bayern sich allerdings eher über einen nichtgegebenen Elfmeter beschweren hat uns auch gewundert. Da die Kamera immer verzerren kann, und der Blickwinkel nicht auf einer Höhe kann man das Abseits uE aber nicht mit 110% Sicherheit sagen. Svenja Huth ist natürlich auch schwer zu benoten. Einerseits klar die Gefährlichste. Aber wie stark man die vergebenen Chancen unter Minus verbucht, ist natürlich Ansichtssache. Immerhin hat es ja noch einen “Assist” gegeben.

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