SC Freiburg – Bayern München 2:3 (1:1)

Vorgeschichte:

Vierter gegen Dritter am ersten Rückrundenspieltag dürfte in den meisten Ligen der Fussballwelt zu einer ähnlichen Ausgangslage führen. Wer verliert, verliert nicht nur das Spiel, sondern auch erst einmal wertvollen Boden, und muss sich zu Beginn des Jahres erst einmal wieder mühsam herankämpfen. So war das auch hier. Über die seltsamen Probleme der Grossfinanzclubs aus Wolfsburg und München hatten wir im Vorbericht schon geschrieben. Nun war also die Gefahr für Bayern, frühzeitig noch mehr abreissen lassen zu müssen – oder ein Ausrufezeichen zu setzen. Und für Freiburg das Gleiche in grün – oder schwarz-rot.

Headline: Im Süden nichts Neues

Erwartungsgemaess kann man schwer sagen, wenn man derzeit sowieso besser eher erwartungsneutral an die “Spitzenspiele” der Liga herangehen sollte. Oder besser gesagt, schlicht ohne irgendwelche Erwartungen.
Auch wenn nach der Winterpause die Wiedersehensfreude steigt. Im ersten Spiel nach der Winterpause sind auch in guten Entwicklungsphasen Wiederanlaufprobleme üblich. Und damit ist auch dieses Spiel schnell beschrieben. Vielleicht sagen wir: “Warten auf die nächste Standardsituation”. 0:1 nach Freistossflanke. Nur das Freiburger 1:1 entstand aus dem Spiel heraus. Zu den Freiburger Toren kommen wir aber später. Und nach der Halbzeit dann 1:2 nach Freistossflanke, 2:2, 2:3 nach Eckball. Und dann war da zum Schluss noch der verschossene Freiburger Elfmeter, der verhindert hat, dass das Spiel verdientermassen ohne Sieger endet.

Chancenverlauf
Ausser bei Standards war das aber ein Spiel mit gefühlten 0 “shots on goal” auf beiden Seiten. Manchmal hört man nach Spielen die Floskel, “es hat der letzte Pass gefehlt”. Hier waren es eher die letzten 2-3 Pässe. Es gab nämlich kaum einmal eine Vorlage zu einer Möglichkeit einer Annäherung, einen Schuss auf das Tor abzugeben. Sara Däbritz hatte einen Flachschuss in Hz1, zwar gehalten aber wohl sowieso daneben, Jobina Lahr die beste Schuss-Chance etwas überhastet vertan in Hz2 – vorbei. Immerhin wurde da die linke Verteidigerin des SC Freiburg einmal im gegnerischen Strafraum freigespielt. Der Angriff aber war möglicherweise immerhin das spielerische Highlight des Spiels. Ebenfalls überhastet vertan war eine Chance von Giulia Gwinn in Hz1 – allerdings auch nach einem Standard. Genauso wie ein schöner Freistoss von Behringer nur knapp über das Tor strich. Das Foul dazu? Leider auch ganz und gar nicht bundesligawürdig.

Bayern startete ein paar Minuten lang überraschend aktiv und versuchte auch weit vorne direkt nach Ballverlust ziemlich geschlossen die Rückeroberung. Heute oft Gegenpressing genannt. Ein paar Minuten sehr auffällig, da zuletzt selten gesehen. Aber dann hatte es sich auch schon wieder ausgepresst. Vielleicht weil nach dem Pressing schon früh kam, was rausgepresst werden sollte: Die Führung. Und zwar nach einem Standard. Lisa Evans hatte weit vorne den verlorenen Ball zurückerobert – wurde dabei ungeschickt gefoult. Und die Freistoss-Flanke segelt unberührt direkt ins Tor. Leider schon in Minute 4.

Denn dann passierte erst einmal nicht mehr allzu viel. Ein Spiel, dass wenig von dem hatte, was den Sport sehenswert macht. Gelungene Dribblings, clever herausgespielte Raumgewinne, athletische Tacklings, gelungene technische Aktionen mit dem Ball, satte Torschüsse, flüssige Passkombinationen, raffinierte Zuspiele, Doppelpässe, Läufe in die Freiräume, gefährliche Flanken. Um ein paar Beispiele zu nennen. Das hatte dieses Spiel wenn überhaupt nur in sehr geringem Masse.

Und es gibt solche Spitzenspiele, wo die Mannschaften sich gegenseitig im dichten Mittelfeldtreiben aufreiben. Bayern – Wolfsburg aus der Vorsaison kommt in den Sinn (als Vergleich zum Nachlesen hier). Manchmal spricht man dann davon, dass die “Taktik” das Spiel zerstört. Man mag sich ungern damit anfreunden, weil dadurch oft kein Spielfluss zustandekommt. Und nicht alle haben ein Interesse daran, zuzusehen, wie sich weit ab der Tore eine Art organisatorischer Stellungskrieg entwickelt. Darum, wer seine Reihen am schnellsten im Bereich des Balls geschlossen bekommt und wessen räumliche Organisation besser funktioniert, wenn der Gegner einmal einen Durchbruch schafft.

Auch das erschwert Momente der oben genannten Art, und verschiebt Fussball etwas mehr in eine Art Strategiespiel, dass manchmal sehr zäh anzuschauen ist. Immerhin kann so ein Spiel neben der Strategie manchmal noch mit vielen guten Zweikämpfen, manchmal auch mit trickreichen Befreiungsaktionen des Balles Unterhaltungswerte bieten.

Leider hatte dieses Spiel auch davon wenig. Es war eher eine Art Nichtangriffspakt und Rückzugsgefecht. Während bei Top-Abnutzungskämpfen der Ball durch energische Angriffe auf die Ballführende “erpresst” wird, wurde hier eher zurückgezogen und auf den eher nicht erzwungenen Fehler gewartet. Und der kam. Was ging den Toren voraus? Unnötige, weil ungezwungene Ballverluste vor dem 0:1, 1:1, und 1:2. Wobei jeweils beim Fehler wenig Druck auf die Ballführende ausgeübt wurde und genug freie Anspielmöglichkeiten vorhanden waren. Solche unnötigen Ballverluste führen zwar nicht in Tornähe nicht zwangsweise zu Chancen für den Gegner, sollten aber in dieser Art nur selten passieren. Hier also gleich drei Mal.

Man hatte aber eher das Gefühl, selbst die Angriffsvorträge waren darauf bedacht, immer alle Spielerinnen hinter dem Ball zu haben. Dabei waren die wenigen Ausnahmen, wenn einmal schnell und steil in die Spitze gespielt wurde, relativ erfolgversprechend.

Echte Petermänner

Wie beim 1:1. Lena Petermanns interessante Spielweise hatten wir früher bereits aufgegriffen. Herausragende Übersicht und Cleverness. Wenn nur manche sonstigen Fähigkeiten auch so stark wären. Auf ähnliche Weise hatte sie in der N11 auch einmal bei der WM ein Tor vorbereitet. Eigentlich schien beim Dribbling die Ballkontrolle nicht schnell und gut genug, und der Ball schien schon verloren. Aber dann wurde die verdutzte Bayern-Abwehr doch noch düpiert und auf dem falschen Bein erwischt. Denn die flach eingegrätschte Bodenvorlage gelang so perfekt, wie es manche wohl aufrecht und frei stehend kaum hinbekommen hätte. Genau richtig getimt um Carolin Simon zu schicken. Deren erste Drehung war übrigens auch eine gute Idee. Allerdings war die Ausführung auch etwas zu langsam und ungenau, aber der Schuss fand mit ein wenig Glück doch den Weg ins Tor.
Und dann gleich noch ein Petermann Spezial beim 2:2. Wie clever war das denn, den Ball so geschickt per Kopfdrehung genug Druck mitzugeben, dass er gerade noch schnell genug den Weg ins freie lange Eck des Bayern-Tores fand, so dass niemand mehr hinkommen konnte. Unglaublich. Als hätte sie eine eingebaute erhöhte Fernsehkamera im Hinterkopf. Schade, dass eben bloss sonst nicht mehr Beiträge kommen. Vielleicht wäre sie ja auch in der Innenverteidigung besser aufgehoben.

Taktisches

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Startformationen

Die Bayern wieder mit der 3/5 -Abwehr. Holstad in der Mitte und weiter aussen Wenninger und Lewandowski als Dreierblock. Flankiert noch von Maier rechts und Faisst links. Behringer und Däbritz spielten davor zentral im defensiven Mittelfeld. Und vorne Evans und Rolser mit Miedema, die sich ja schon seit längerem phasenweise stark zurückfallen lässt. (Gut so!) Freiburg mit 4er Abwehr. Fellhauer – Puntigam – Schiewe – Lahr. Im Mittelfeld Simon – Zehnder – Magull – Gwinn. Und davor Petermann und Kayikci. Diese taktischen Grundformationen wurden sowohl Offensiv als auch Defensiv auf beiden Seiten ziemlich strikt eingehalten. Beide achteten erwartungsgeamaess bis auf die ersten Minuten sehr auf den geordneten Rückzug. Die defensiven Aussenpositionen unterstützten selten den Angriff. Am häufigsten noch Lahr. Erst in den letzten zehn Minuten versuchte Freiburg verstärkt Druck zu machen und beorderte mehr Spieler nach vorne – too little too late.

Fazit und Ausblick

Nichts Neues bei den beiden Top-Teams aus dem Süden. Bayern sucht weiter. (K)eine Chance herausgespielt in 90 Minuten, und hinten nur mit Glück drei Gegentore vermieden. Hoffentlich tauchen die neuerlichen Alarmsignale nicht mit den drei Punkten unter. Denn sonst war das für eine suchende Mannschaft ziemlich wenig Alternative, die sich da bot zu den maessigen Auftritten der Vorrunde. Wir hatten uns gegen Turbine Potsdam ja schon gewundert, dass die Bayern da nur sehr gelassene Reaktionen zeigen.
Den SC Freiburg hatte man ob des ebenfalls spärlicher werdenden Informationsmaterials weder gegen Wolfsburg noch gegen Turbine gesehen. Aber auch da gab es inzwischen nicht allzuviel Neues. Kim Fellhauer hat erfreulicherweise ein ansprechendes Debut gezeigt. Man sollte erwähnen, dass sie zuvor die grösste U-Nachwuchshoffnung im dfb-Bereich war. Sich aber vor 2,5 (?) Jahren verletzte. Eine so lange Verletzungspause sieht man bei so jungen Spielern ja sehr selten. Es gibt also kaum Vergleichsmöglichkeiten. Wichtig ist, dass das Knie stabil ist und bleibt. Dann kann man die verlorene Zeit im Fitnessbereich langsam nacharbeiten.
Beim Rest der Mannschaft stabilisieren sich so langsam die Einschätzungen:
Giulia Gwinn konnte hier und da relativ leicht an den N11-Spielerinnen vorbeilaufen bzw wurde dann eben gefoult, weil sie zu flink war. Verena Faisst griff sie aus diesem Grunde in der zweiten Halbzeit auch oft nur sehr zurückhaltend an, verzögerte aber geschickt und hatte Gwinn so gut im Griff. Es fehlt Gwinn -wie vielen anderen – an jemand, der ihr zeigt, wie sie ihre Einzelqualitäten viel sinnvoller in das Mannschaftsspiel einbringen kann. Solange sie bei den Jungs mitspielte, ging das natürlich noch nicht, und seither hatte sie die Trainer wohl nicht. Leider sieht es ja nicht nur bei ihr so aus, als ob die Spielerinnen auch nicht eigenverantwortlich Rat einholen.
Vielleicht krankt allerdings keine andere Mannschaft daran so stark wie Freiburg?
Auch ähnlich: Hasret Kayikci war zuletzt schon bei ihrem Länderspiel-Debut in Ungarn nicht gut beraten, indem sie in einem schwachen Spiel, in dem dem Team und auch ihr nicht viel gelang, nicht wenigstens versuchte “über den Kampf ins Spiel zu finden”. Selbst durchschnittliche altvordere Trainer hätten das als Rat mitgegeben. Nun hat sie auch noch die nächste Chance verpasst, sich in solch einem exponierten Spiel der Bundestrainerin wenigstens durch unermüdlichen Einsatz aufzudrängen – und bestätigt damit leider die letzten Eindrücke. Ist ja nicht so, dass sie das nicht könnte. Hatte sich einst durch genau solch eine enorme, fast überengagierte Laufleistung in Wolfsburg den fachkundigen Zuschauern empfohlen.
Auch Cinzia Zehnder hatte man eine bessere Entwicklung gewünscht. Bereits in Zürich hatte man ihre hochtalentierte intelligente Spielanlage erkennen können. Und besonders bei weniger kompakt gebauten Spielerinnen entwickelt sich am Ende der Wachstumszeit die Athletik normalerweise oft noch einmal überdurchschnittlich stark. Allerdings scheint sie da seit einiger Zeit dem Top-Niveau nicht nur in der Antritts- sondern auch der Aktionsschnelligkeit nur schwer folgen zu können. Man wäre gut beraten gewesen und es würde ihr mehr helfen, das klar festzustellen und nach möglichen Ursachen zu suchen.

Und ein schönes Beispiel für den Einfluss des zufälligen Hin- und Her haben wir bei den Bayern aktuell wieder. Gina Lewandowski war auch ein wesentlicher Faktor für die starke Zeit der Bayern. Ihre Fähigkeit, das Spiel so zu lesen, dass sie sich im richtigen Moment als Aussenbahnspielerin in den Angriff einschaltet, haben den Bayern einige wichtige meisterschaftsentscheidende Tore beschert. In dieser Hinsicht besitzt sie absolute Ausnahmefähigkeiten. Ihre defensiven Fähigkeiten als Abwehrspielerin sind allerdings auf Top-Ebene eher nur Durchschnitt. Auch da hat sie noch ein überdurchschnittliches Auge für die Situation. Das hilft ihr aber lediglich als Ausgleich für kleinere athletische Nachteile, wo die internationale Spitze geringfügig besser ist.

Insgesamt war also leider nicht zu erkennen, wie und wann der Abwärtstrend in den Leistungen der Bayern gedreht werden könnte. Da wird man weiter darauf hoffen müssen, dass Melanie Leupolz und Leonie Maier bald irgendwie ihre altes Leistungsniveau weider erreichen. Und dass die Gegner Elfmeter verschiessen. So wird jedes Spiel schwierig.

Und bei Freiburg war leider auch schon wieder keine Weiterentwicklung zu erkennen. Seit Jahren bewegt man sich dort taktisch am ganz unteren Ende der Liga. Dabei würden die vielen talentierten Spielerinnen eigentlich bessere Möglichkeiten eröffnen als Turbine Potsdam zum Beispiel.

Spielerin des Spiels:

Was sind die Folgen? Dass Carli Lloyd 2016 Weltfussballerin wurde, hat vielen nicht gefallen. Es ist aber eigentlich nur ein folgerichtige Entwicklung. Der Anteil der Fachkundigen unter den Fussball-Fans nimmt stetig ab, während der Anteil derer steigt, die eher wegen des netten Gemeinschaftseffekts am Fussball teilhaben. Alle Clubs wollen natürlich immer mehr Umsatz generieren und verstehen es immer besser, die Fangemeinde zu vergrössern. Das bringt aber leider bei all den Vorteilen auch den Nachteil mit sich, dass Fans prozentual gesehen immer weniger sportliche Leistung bewerten, sondern Show, Unterhaltung, und Sensationen bevorzugen. Die Liste der Auswirkungen im modernen Profi-Fussball ist zu lang für diese Stelle hier. Viele Fussballfans lassen sich darüberhinaus dann leider noch mitreissen vom allgegenwärtigen Hype. Und so sind eben populäre und spektakuläre Momente ausschlaggebend, nicht nur für die Auswahl der Weltfussballerin.
Nun hat selbst die facebook-Seite des dfb Melanie Behringer als überragende Spielerin bezeichnet. Muss das wirklich sein? Wir wissen alle, dass sie exzellente Standards ausführt, und mit Distanzschüssen schon wichtige Spiele entschieden hat. Standardausführungen sind aber nur ein sehr geringer Anteil eines Spiels. Und selbst bei entscheidendem Anteil führt es selten dazu, dass jemand überragend “gespielt” hat. Vielleicht könnte man derartige Aussagen noch eher verstehen, wenn ihr Freistoss von der 16m-Kante und noch ein Fernschuss das Spiel entschieden hätte.
Ansonsten wäre es wünschenswert, wenn man auf den dfb-Seiten, die andererseits tolle Traineranleitungen bietet, da mit gutem Beispiel vorangeht. Das 1:0 war ein Zufallsprodukt, das hauptsächlich von der Fehleinschätzung der Keeperin lebte. Der Freistoss ohne einlaufende Spielerinnen wäre von jeder Feldspielerin auf der Linie ohne Hände zu stoppen gewesen. Man kann sogar sagen, er war nicht sonderlich gut gespielt, weil keine Angreiferin ihn erreichen konnte. Bei beiden Ecken gebührt der Hauptanteil den guten Kopfbällen und ebenfalls dem Glück der schwachen Verteidigung. Es ist fraglich, ob man der Weiterentwicklung hilft, wenn man eine Spielerin als überragend bezeichnet, bloss weil ihre Teamkameradinnen eine gute Aktion spielten, bzw der Gegner unglücklich agierte. Daher hoffen wir, dass manche da andere Dinge im Spiel gesehen haben, die uns verborgen geblieben sind.

Noten:

Bayern München

Zinsberger: 6.5
Hat gut mitgespielt. Aber zu unterbeschäftigt um insgesamt ihre Rolle als Nummer 1 bei den Bayern zu untermauern

Lewandowski: 6.5
Wie für alle: Defensiv kaum gefordert und daher ohne Probleme. Mit Ball wenig zu sehen

Wenninger: 6.5
Wie für alle: Defensiv kaum gefordert und daher ohne Probleme. Mit Ball wenig zu sehen

Holstad: 6.5
Wie für alle: Defensiv kaum gefordert und daher ohne Probleme. Mit Ball wenig zu sehen

Maier: 6
Defensiv auch wenig gefordert und ok. Selten so wenig produktiv nach vorne

Faisst: 6
Defensiv ok. Nach vorne kaum Aktivitäten

Behringer: 6
Mittelfeld-Patt. Defensiv noch ok. Offensiv ausser bei Standards nicht zu sehen

Däbritz: 6
Mittelfeld-Patt. Defensiv noch ok. Offensiv fast gar nicht zu sehen

Rolser: 6.5
Sehr Fleissig. Aber auch ohne Effekt

Evans: 6
Fleissig wie immer. Offensiv aber kaum in Erscheinung

Miedema: 6.5
+0.5 weil trotz 90minütiger Bayern-Meidung des Strafraums wieder ein Tor gelang


SC Freiburg:

Benkarth: 6.5
Nicht optimal beim 0:1. Sonst im wesentlichen mit Abschlägen beschäftigt

Fellhauer: 6.5
Man sieht das Talent. Es geht hoffentlich endlich voran

Schiewe: 6
geruhsamer Mittag.

Puntigam: 6
siehe Schiewe

Lahr: 6.5
Engagierteste aus der Freiburger Defensive. Aber ohne viel Effekt

Zehnder: 6
Hat sich gut eingefügt und die Defensivaufgaben erfüllt

Magull: 6
Fleissig wie immer. Allerdings ohne wertvolle Aktionen nach vorne

Gwinn: 6
Gute Ansätze. Aber auch mit wenig Effekt.

Simon: 6.5
Auffallend engagiert. Ganz hinten und ganz vorne zu finden.

Kayikci: 6
Kaum in Aktion. Schade. Bessere Anleitung wäre schön.

Petermann: 6.5
Sonst noch weniger zu sehen als Kayikci. Aber die Tore


Links:

offizielle DFB-Daten:
dfb – offizielle Datenseite zu SC Freiburg – Bayern München

Video:
Highlights auf dfb-tv:

 

 


 

 

2 thoughts on “SC Freiburg – Bayern München 2:3 (1:1)

  1. Es war ein knappes Spiel. Beide Teams haben bis zum Schluss gekämpft. Am Ende bekommen die Bayern-Mädels die Punkte. Und am Ende noch Glück gehabt das Zinsberger den Elfmeter vorbei lenkte, wobei das noch nicht mal ein Elfmeter war. Für die FCB-Mädels freut es mich.

    Lg sassie

    1. Ja. So war es spannend bis zum Schluss. Gerade die letzten Minuten wurden lang. Ob es ein Elfmeter war, kann man wohl nur schwer zweifelsfrei sagen. In der entscheidenden Sekunde war die entscheidende Stelle nicht genau zu sehen, da verstellt. Sieht man wieder einmal, wie schwer es Schiris haben, wenn es ungeschickt läuft, ohne Zweitkamera. Die anderen Umstände sahen aber nicht unbedingt nach einem Foul aus.

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